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Staudgasse 1 | 1180 Wien | Tel 01 406 32 88 | office@cafeschopenhauer.at
Dienstag–Samstag 8.00–24.00 Uhr, Sonntag & Montag 8.00–22.00 Uhr

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Staudgasse 1 | 1180 Wien
Tel 01 406 32 88
office@cafeschopenhauer.at
Die–Sa 8.00–24.00 Uhr,
So 8.00–22.00 Uhr

Das Café

Das Café Schopenhauer gilt als Klassiker der Wiener Kaffeehäuser und wurde über Jahrzehnte im alten Kaffeehausstil erhalten und nun revitalisiert.

Wir wissen, dass für viele Stammgäste, vor allem für die stadtbekannten und legendären Bridge-, Tarock- und SchachspielerInnen, das Café Schopenhauer eine Art erweitertes Wohnzimmer ist, ein fixer Bestand der wöchentlichen Routine – daran wird sich auch zukünftig nichts ändern, ganz im Gegenteil: Wir sehen uns weiterhin als kulinarischen und sozialen

Treffpunkt unseres Grätzels, der Vorstadt, aber auch der weiten Welt. Außerdem wollen wir die Literatur und Kunst wieder ins Kaffeehaus bringen. Wir bieten eine feine Auswahl an Tages- und Wochenzeitungen sowie interessante Kultur und Musikveranstaltungen.

Liebgewonnene Traditionen werden ein Stück weit neu erlebbar, mit Musik, neuer Speise- und Getränkekarte, mit neuem Flair und gelegentlich mit einer Discokugel beleuchtet. Denn nur neu betrachtet und interpretiert haben diese Traditionen für immer Bestand.

Wir ändern gerade unsere Speisekarte,
daher ist sie derzeit nicht auf der Website zu finden.

Arthur Schopenhauer

* 1788 in Danzig
† 1860 in Frankfurt am Main

Arthur Schopenhauer war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer. Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Ethik, Metaphysik und Ästhetik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und Vorstellungen östlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des Subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass der Welt ein irrationales Prinzip zugrunde liegt.

„Die erste, ja für sich allein beinahe ausreichende Regel des guten Stils ist diese, dass man etwas zu sagen habe.“